Hochbrück (sta) – Nach der Halbzeit bei der Deutschen Meisterschaft der Sportschützen in Hochbrück hat Maximilian Dallinger schon mehrmals auf dem Siegerpodest gestanden. Der Lengdorfer schießt mehrere Disziplinen mit seinen Nationalkaderschützen Maximilian Ulbrich und David Koenders für die FSG Bund Allach und für die Drei gab es etliche Mannschafttitel.
Mannschaftsgold gab es mit 1893,1 Ringen mit dem Luftgewehr, mit 1762 Ringen in der Disziplin KK 3x20 mit 1762 Ringen, mit den KK 3x40 mit 3543 Ringen und bei KK-liegend mit 1860,9 Ringen. Im Einzel war sein Kollege Ulbrich allerdings im Finale meist um einige Zehntel besser. So holte sich Dallinger mit dem Luftgewehr mit 251,5 Ringen Silber und jeweils Bronze gab es mit dem KK 3x20 mit 449,4 Ringen und mit dem KK 3x40 mit 1179 Ringen.
Einen 5. Platz holte sich die gemischte Mannschaft von Isental Lengdorf in der Disziplin KK-Gewehr 50 Meter mit 855 Ringen. Im Einzel belegte dabei Kerstin Obermaier mit 287 Ringen Platz 13, Dallinger wurde mit 286 Ringen 17. und Stefan Obermaier kam mit 282 Ringen auf Platz 39. Achtbar geschlagen haben sich auch die beiden Lengdorfer Junioren in der Disziplin KK 3x20. Matthias Hoffmann kam mit 561 Ringen auf Platz 16 und Benedikt Sedlmeir mit 557 Ringen auf Platz 21.
Gut dabei war ebenso Monika Feckl (Neuedelweiß Landersdorf) mit dem Luftgewehr bei den Damen III. Sie schoss 403,1 Ringe und belegte damit Platz 15. Weitere Ergebnisse der Dorfener Schützen unter gau-dorfen de. oder dsb.de.

Mehrere Podestplätze holte sich bisher Maxi Dallinger bei der Deutschen Meisterschaft.
Am Montag, 15. September 2025, 19.30 Uhr, findet in der Gauschießstätte in Oberdorfen die Herbst Arbeitstagung des Gau Dorfen statt.
Tagesordnung:
- Preisverleihung zur Auflage-Jahreswertung 2024/2025 mit LG und LP und Informationen zur Auflage-Jahreswertung 2025/2026
- Start des Rundenwettkampfes 2025/2026
- Informationen zur Gaumeisterschaft 2026
- Informationen zum Gaujugendkader und allgemeinem Gaujugendtraining
- Gauschießen 2025 – Vorstellung der Ausschreibung
- Wünsche und Anträge.
Wir hoffen auf rege Teilnahme der Schützenmeister, Sportleiter und
Mannschaftsführer.
Mit freundlichen Grüßen
SCHÜTZENGAU DORFEN
gez. Gertraud Stadler
1.Gauschützenmeisterin
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Festgottesdienst, Standkonzert, Böllerschützen und Schützen- und Trachtenzug, das ganze Dorfener Gäu stand zum Abschluss des Volksfests im Zeichen von Brauchtum und Tradition. Nach der Abkühlung vom Samstag und ein paar Regentropfen am Sonntagmorgen lud dann bestes Umzugswetter zum Feiern in der Isenstadt ein.
Gut gefüllt mit rund 500 Gottesdienstbesuchern war bereits am Vormittag die Festhalle zum nun schon alljährlichen Dankgottesdienst für ein unfallfreies Dorfener Volksfest. Kreisdekan Marin Ringhoff zelebrierte zusammen mit Pfarrvikar Pater Bibin Varghese und Diakon Christian Marcon die Messe.
Praktischer geht es wohl kaum, nach der geistlichen Nahrung und der Wahrheit von Gottes Wort, konnte man gemütlich an den Tischen sitzenbleiben und sich eine frische Maß und das Essen dazu servieren lassen. Gestärkt ging es dann gemeinsam zum Marktplatz in die Innenstadt, wo pünktlich um 13 Uhr die Böllerschützen aus Hofgiebing und dem Holzland das Volksfestfinale mit lauten Salven vom Ruprechtsberg aus anschossen. Viele Zuhörer und Zuschauer nutzen die Gelegenheit und genossen am Marktplatz die Musik der Stadtkapelle Dorfen, der Blaskapelle St. Wolfgang und der Blaskapelle Buchbach.
Um 14 Uhr startete der Festzug durch die Innenstadt. Aufgeteilt in fünf Zügen, mit dabei waren dann auch noch die Blaskapelle Schwindegg und die Trachtenkapelle Wasentegernbach, zogen 26 Schützenvereine aus dem Gau Dorfen und zudem die beiden Trachtenvereine Almrausch Wasentegernbach und Stoarösler Dorfen durch die Stadt zum Festplatz in die Volksfesthalle. Angeführt wurde der Schützenzug von der Dorfener Gauvorstandschaft mit Gaufahne und Standarte und auch den derzeitigen Gauschützenkönigen. Ebenfalls im ersten Zug marschierten auch die Vertreter der Nachbargaue aus Mühldorf, Erding und Wasserburg Haag mit Fahnen und Königen mit.
Herausgeputzt wurden wohl schon den ganzen Vormittag über stattliche Rösser von ihren stolzen Besitzern, die dann insgesamt sieben Gespanne stellten, damit die Prominenz aus Politik, Kirche und dem Schützenwesen beim Festzug von den Festwägen aus den Zuschauern zuwinken konnten. Fehlen durfte dabei auch nicht das Brauereigespann vom Bräu z‘Loh.
Am Ende zeigte sich Dorfens Gauschützenmeisterin Gertraud Stadler in der vollbesetzten Festhalle dankbar und auch stolz darüber, dass wieder ein toller Umzug stattfinden konnte. Mit über 1000 Teilnehmern an Schützen, Trachtlern, Musikanten und Ehrengästen und zudem 200 Kindern war die Teilnehmerzahl wieder sehr erfreulich. Gleichzeitig dankte die Gauchefin auch der Stadt Dorfen und allen Beteiligten und Helfern, die für die Sicherheit aller Mitwirkenden während des Schützenzuges sorgten.
Dorfens Bürgermeister Heinz Grundner bedankte sich in seinem Grußwort bei allen Organisatoren für eine eindrucksvolle Veranstaltung mit vielen fröhlichen Gesichtern. Gerne, so machte Grundner deutlich, unterstütz die Stadt Dorfen den Schützengau bei dieser Traditionsveranstaltung, die nun schon seit nahezu 70 Jahren zu einem farbenfrohen und prächtigen Höhepunkt beim Dorfener Volksfest geworden ist. Die hohe Beteiligung zeigt nach den Worten des Bürgermeisters auch den großen Stellenwert des Schützenwesens in der Stadt Dorfen und in der gesamten Gesellschaft und zugleich wird auch wertvolle Jugendarbeit geleistet.
Text und Bilder: Peter Stadler
Ausschreibung Gaumeisterschaften 2026 als Download
Terminplan Gaumeisterschaften 2026 als Download (Stand 19.8.2025)
Rund 700 Schülerinnen und Schüler nahmen an der ersten offiziellen Deutschen Meisterschaft im Lichtschießen teil. Die Nachwuchsschützen im Alter zwischen neun und zwölf Jahren ermittelten im Landesleistungszentrum des Hessischen Schützenverbandes in Frankfurt am Main erstmals die Deutschen Meister in den Disziplinen Lichtgewehr, Lichtpistole und Lichtgewehr 3-Stellung.
Mit Nic Travis Grübler und Simon Feldhofer waren auch zwei Schüler vom Schützenverein Isental Lengdorf in Frankfurt am Main dabei. In der Klasse Schüler III traf mit dem Lichtgewehr Nic Travis Grübler 157 Ringe und belegte damit einen hervorragenden fünften Platz. Simon Feldhofer erzielte 110 Ringe und landete auf Platz 36.


Nic Travis Grübler und Simon Feldhofer
In der zweiten Runde um den Luftgewehrbezirkspokal hatte der Gau Dorfen die Jugend aus dem Gau Holzkirchen in der Gauschießstätte in Oberdorfen zu Gast. Mit 3935 zu 3851 Ringen konnte der Heimkampf klar gewonnen werden.
Nachdem der Wettkampf genau am letzten Sonntag des Taufkirchener Volksfests ausgetragen wurde, konnte Gaujugendleiter Günther Wegmann nicht auf alle Gaukaderschützen zählen und er musste einige Absagen, vor allem aus der Klasse Junioren I hinnehmen. Im Einsatz waren daher etliche neue und junge Kaderschützen, die erfreulich gute Ergebnisse schossen und bewiesen, dass auch auf sie Verlass ist. Jeweils drei Schützen aus den Klassen Schüler, Jugend, Junioren II und Junioren I bilden eine Gaumannschaft und nur bei den Junioren I war der Gau Holzkirchen mit 1122 zu 1078 Ringen besser aufgestellt.
Für den Gau Dorfen waren im Einsatz: Hannah Hartmann (Altschützen Grüntegernbach, 185 Ringe), David Hoffmann (Isental Lengdorf, 182 R.), Lukas Greil (Feuerschützen Hohenpolding, 182 R.), Eva Feldhofer (Lengdorf, 178 R.) und Michael Mesner (Stephanstaler Kögning, 177 R.), Andreas Otter (392 R.), Eva Greimel (382 R.), Bastian Otter (369 R.), Manuel Greimel (378 R.) und Tobias Otter (alle Rimbachquelle Hofgiebing), Irmgard Holme (Schützengesellschaft Moosen, 385 R.), Matthias Hoffmann (387 R.), Viktoria Rädlinger (beide Lengdorf, 354 R.), Magdalena Feckl (Neuedelweiß Landersdorf, 382 R.) und Kerstin Wendlinger (Vilstaler Kienraching, 380 R.).

Gaujugendleiter Günther Wegmann konnte trotz einiger Absagen eine starke Mannschaft aufbieten, die gegen den Gau Holzkirchen mit 3935 zu 3851 Ringen den Wettkampf gewann.
Hochbrück (sta) – Zwei mal Gold, eine Silberne und zwei Bronzemedaillen waren die Ausbeute der Schützen für den Gau Dorfen bei der Bayerischen Meisterschaft in Hochbrück. Auf der Olympiaschießanlage von 1972 gab es aber auch noch etliche Platzierungen unter den ersten zehn Plätzen die für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft Ende August reichen sollten.
Golz holte sich zum Abschluss die KK-Mannschaft von Isental Lengdorf in der Disziplin KK 50 Meter mit 853 Ringen. Maximilian Dallinger schoss 290 Ringe, die zusätzlich für Bronze reichten und mit dabei waren Kerstin Obermaier (14. Pl., 283 R.) und Stefan Obermaier (21. Pl., 280 R.). Die zweite Mannschaft von Lengdorf kam mit 807 Ringen auf Platz zehn.
Mit dem KK-Gewehr liegend erzielte Matthias Hoffmann (Lengdorf) 605,7 Ringe und wurde damit dritter bei den Junioren II und Vereinskollege Benedikt Sedlmeir kam mit 598,9 Ringen auf den 6. Platz. Bei den Herren I wurde die Lengdorfer Mannschaft mit Stefan Obermaier, Igor Thomas und Markus Obermaier mit 1812,3 Ringen neunter.
Knapp an der Medaille vorbei schoss Eva Greimel (Rimbachquelle Hofgiebing) mit der Luftpistole in der Jungendklasse und kam mit 366 Ringen auf Platz vier und auf den fünften Platz kam Max Gantner (Jungschützen Taufkirchen) mit dem Großkaliber 44Mag. mit 374 Ringen.
Einen 8. Platz erreichte Monika Feckl (Neuedelweiß Landersdorf) mit 405,6 Ringen mit dem Luftgewehr bei den Damen III.
Alle Ergebnisse der Dorfener Schützen gibt es hier.

Stefan Obermaier, Maxi Dallinger und Kerstin Obermaier (v.l.) gewannen Gold mit dem KK-Gewehr.

Matthias Hoffmann wurde dritter im Wettbewerb KK-liegend.
Text: Peter Stadler
Zum ausdrucken der aktuelle Terminplan für das kommende Schützenjahr:

Wir führen wieder einen Waffen-Sachkunde-Lehrgang durch:
Termine:
Anmeldung bis spätestens 15. November 2025 bei Gertraud Stadler
Samstag, 29.11.2025
Beginn: 9.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr
Dienstag, 2.12.2025
Beginn: 19.00 Uhr bis ca. 22.00 Uhr
Samstag, 6.12.2025
Beginn: 9.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr
(Wiederholung wesentlicher Inhalte,
Prüfung – schriftlich, praktisch, evtl. Nachprüfung mündlich)
in der Gauschießstätte Oberdorfen
(an den Samstagen ist für Verpflegung gesorgt)
Lehrgangsleiter: Siegfried Kollmannsberger unterstützt von
Andreas Stöger, Roberto Murgia, Andreas Völkl und Georg Reischl
Alle weiteren Informationen in der Ausschreibung